Jahrbuch 2017 – Grenzen überwinden

18,30

von Franz Kett gemeinsam mit dem »Institut für Kett-Pädagogik«

Pb., 208 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen

Beschreibung

THEMATIK

Für das Jahrbuch 2017  lautet der Titel GRENZEN ÜBERWINDEN. Das lässt sofort an aktuelle politische Ereignisse denken. Menschen sind auf der Flucht, sind auf sich öffnende geographi-sche Grenzen angewiesen, mehr noch auf offene Herzen. In sehr vielen Kindergärten und Schulen werden inzwischen Kinder aus geflüchteten Familien betreut. Die sprachlichen, kulturellen und religiösen Unterschiede wollen wahrgenommen und wechselseitig respektiert werden. Der wichtigste Weg hierfür scheint über den persönlichen Beziehungsaufbau zu führen. Gezielte Angebote, wie sie im Jahrbuch 2017 zu finden sind, greifen diesen Beziehungsaufbau auf und geben darüber hinaus Orientierung und Gesprächsanlass. Z.B. „Ich lebe auf der Erde- ich habe ein Zuhause“, die biblische Erzählung von dem ausgegrenzten Bartimäus, das Schulprojekt „Vielfalt braucht Respekt“, die Erzählung „Fremd sein – Zuhause sein.“ u.a. Eine weitere Dimension des Themas GRENZEN bezieht sich auf eher innerliche bzw. biographische Grenzübergänge, die Kinder und Jugendliche zu bewältigen haben und die ebenfalls pädagogisch begleitet werden können. Beispiele aus dem Jahrbuch 2017: Ein Ritual zum Übergang Krippe – Kindergarten, ein Elternabend zum Übergang Kindergarten – Schule, eine Erzählung zur Eigenmotivation („Der Sumpfstampfer“) u.a. Der wissenschaftliche Beitrag mit dem Thema Grenze als Ort des Lernens von Frau Prof. Dr. Julia Steinfort-Diedenhofen befasst sich mit dem Verständnis von lebenslangen Übergängen als persönliche, gemeinsame und gesellschaftliche Lernanlässe. Den Jahreskreislauf und die gefeierten Feste betreffend sind im Jahrbuch 2017 praxiserprobte Einheiten zu Herbst, Advent/Weihnachten, Frühling, Fastenzeit, Karwoche sowie Pfingsten zu finden. Die möglichen Einsatzfelder der vorgestellten Einheiten umfassen Krippe, Kindergarten, Schule, Gemeindeleben, pädagogische Teams.